Das Nord Quartett verbindet alpenländische Klangtraditionen mit musikalischen Einflüssen aus Skandinavien und eröffnet dabei einen fein abgestimmten Klangraum zwischen Nähe, Weite und Landschaft. Die vier Musiker:innen aus Tirol, der Steiermark und dem Burgenland bewegen sich seit 2020 gemeinsam zwischen österreichischer Volksmusik und nordischen Klangwelten und das mit großer musikalischer Feinfühligkeit.
Mit Harmonika, Wiener Horn, Tuba, Cello und Harfe begeben sie sich auf eine musikalische Reise Richtung Norden. Ausgangspunkt dafür sind traditionelle Melodien, neue Kompositionen und Eindrücke, die Johannes Kölbl während seines mehrjährigen Aufenthalts in Skandinavien gesammelt hat.
Ihr Programm Mitternachtssonne zeichnet Landschaften musikalisch nach: klare Linien, ruhige Weite und bewegte Naturbilder treffen auf mehrstimmigen Gesang und warme akustische Klangfarben. So entsteht eine Musik, die alpine und nordische Traditionen nicht gegenüberstellt, sondern miteinander in Resonanz bringt.
Magdalena Saringer – Harfe, Stimme, Florian Gurdet – Horn, Melophon, Stimme, Johannes Kölbl – Harmonika, Perkussion, Stimme, Robert Puhr – Tuba, Cello, Stimme