Magic Voices of the East Wind (BIH, SYR, IRN, EGY, A)

Nataša Mirković, Basma Jabr, Sakina Teyna, Golnar Shahyar, Mahan Mirarab, Amir Wahba

Eintritt: € 29,00 / € 20,00 (bis 27 Jahre)

Mit Magic Voices of the East Wind begegnen sich sechs Musiker:innen, die seit Jahren die Wiener Musikszene prägen und zugleich auf internationalen Bühnen zu Hause sind. Nataša Mirković, Basma Jabr, Sakina Teyna und Golnar Shahyar verbinden in ihren Stimmen Geschichten, Erinnerungen und Erfahrungen aus unterschiedlichen kulturellen Räumen, vielschichtig und von großer poetischer Präsenz getragen.

Als Komponistinnen, Produzentinnen, Sängerinnen und künstlerische Grenzgängerinnen schöpfen sie aus musikalischen Traditionen des Nahen Ostens, des Balkans und Zentralasiens, ohne sich jemals auf Herkunft oder Genre festlegen zu lassen. Gemeinsam mit Mahan Mirarab an der Gitarre und Amir Wahba an der Perkussion entsteht ein offener Klangraum, der Improvisation, Rhythmus und erzählerische Tiefe miteinander verbindet.

Zwischen zeitgenössischer Klangsprache, traditionellen Einflüssen und spontaner musikalischer Begegnung entfaltet sich eine Musik, die Bewegung als Prinzip versteht – frei, durchlässig und voller gegenseitiger Aufmerksamkeit. Die sechs Musiker:innen trafen in dieser Formation erstmals 2018 aufeinander und kommen seither immer wieder in unterschiedlichen Projekten zusammen.

Nataša Mirković bewegt sich als Vocal Artist mühelos zwischen Barock, Volksmusik, Jazz und Improvisation und zählt zu den markantesten Stimmen der europäischen Gegenwartsmusik.

Die syrische Sängerin Basma Jabr verbindet traditionelle arabische Musik mit Jazz und zeitgenössischen Einflüssen zu einer eigenständigen musikalischen Sprache.

Sakina Teyna schöpft aus der reichen Tradition kurdischer Erzähl- und Gesangskultur und verbindet diese mit zeitgenössischen musikalischen Ausdrucksformen.

Golnar Shahyar zählt zu den prägenden Stimmen der europäischen zeitgenössischen und improvisierten Musikszene.

Der iranische Gitarrist und Komponist Mahan Mirarab verbindet auf seiner Fretless-Gitarre iranische Musiktraditionen mit Jazz, Kammermusik und Improvisation.

Amir Wahba verbindet Einflüsse nordafrikanischer, brasilianischer und kubanischer Musik mit Jazz und zeitgenössischer Improvisation.

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