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SUMMARY:Nachtschicht: Mit: Tara Mehrad Trio / Decolonize Your Mind Society 
 / Yaman / Die Hawaras
DESCRIPTION:Mit der Reihe „Nachtschicht“ präsentiert die IG World Musi
 c Austria in Kooperation mit der Sargfabrik neue heimische und internation
 ale Musikprojekte an der Schnittstelle von Tradition\, Innovation und glob
 alem Dialog. Ziel ist es\, die Vielfalt der österreichischen Musikszene s
 ichtbar zu machen und ihren internationalen Austausch zu fördern. Diesmal
  mit:\n\nTara Mehrad Trio – eine poetische Fusion aus persischen Einflü
 ssen und französischem Chanson.\nDecolonize Your Mind Society – psyched
 elischer mikrotonaler Jazz aus Budapest.Yaman – frischer Sound der türk
 ischen Pop- und Rockmusik der 70er Jahre.Die Hawaras – farbenfrohe Klezm
 er Melange mit originellen Wendungen.\n\nTara Mehrad Trio\n\nDie in Paris 
 lebende Sängerin\, Songwriterin und Pianistin Tara Mehrad verbindet mit i
 hrer ausdrucksstarken Stimme Jazz\, brasilianische Rhythmen\, französisch
 es Chanson und persische Einflüsse zu einem ganz eigenen Klangkosmos. Auf
 gewachsen im Iran\, wo Frauenstimmen oft zum Schweigen gebracht werden\, i
 st ihre Kunst Ausdruck von Widerstandskraft\, Freiheit und innerem Aufbege
 hren. Über das Nawa Festival in Wien fand sie zu einem kongenialen Trio m
 it der hier beheimateten Cellistin Rina Kaçinari – verwurzelt in Balkan
 -\, Klassik- und Jazztraditionen – und dem ebenfalls in Wien lebenden Pe
 rkussionisten András Dés\, bekannt für sein feines Gespür für Rhythmu
 s und stilistische Vielfalt. Gemeinsam erschaffen sie emotional eindringli
 che Live-Musik\, die zugleich bezaubernd und mystisch wirkt.\n\nTara Mehra
 d - Stimme\, Klavier\, Rina Kaçinari - Cello\, András Dés - Schlagzeug\
 , Perkussion\n\nhttps://taramehrad.fr\n\nDecolonize Your Mind Society\n\nD
 ie Musik der in Budapest ansässigen Band Decolonize Your Mind Society ist
  inspiriert von nicht-europäischer traditioneller Musik\, unkonventionell
 en Stimmungssystemen\, psychedelischen Ritual-Performances und der legend
 ären Fourth World-Musik von Jon Hassell. Ihren einzigartigen Klang verdan
 ken sie u.a. dem von ihnen verwendeten speziellen Instrumentarium: Dániel
  Váczi spielt auf dem selbst entwickelten Glissotar\, ein Blasinstrument\
 , das gleitende Tonhöhen erlaubt\, Bálint Szabó und Ernő Hock auf bund
 losen Instrumenten und Máté Pozsár auf einem analogen Synthesizer mit v
 ariabler Stimmung. Decolonize Your Mind Society bewegen sich in einem nebe
 lhaften Niemandsland zwischen psychedelischem mikrotonalem Jazz\, Rock\, A
 vantgarde und experimenteller Musik.\n\nBálint Szabó - bundlose Gitarre\
 , Stimme\, Linnstrument\, Ernő Hock - bundloser Bass\, Stimme\, Gergő Ko
 váts - Saxophon\, Stimme\, Áron Porteleki - Schlagzeug\, Stimme\, Máté
  Pozsár - Synthesizer\, Stimme\, Linnstrument\, Dániel Váczi - Glissota
 r\, Stimme\n\nhttps://decolonizeyourmind.net\n\nYaman\n\nDie neu gegründe
 te Band Yaman erweckt die goldene Ära des türkischen Pop der 60er und 70
 er Jahre zu neuem Leben. Mit viel Leidenschaft\, persönlicher Handschrift
  und ersten eigenen Kompositionen verneigt sich Yaman vor dem musikalische
 n Erbe Anatoliens und bringt es in die Gegenwart. Sängerin und Saxophonis
 tin Leyla Mei Parker ist in Vorarlberg als Kind türkischer Eltern aufgewa
 chsen. Die tiefe Auseinandersetzung mit der Musik ist für sie eine innere
  Annäherung an eine Kultur\, die sie oft ausgeschlossen hat\, eine Sprach
 e\, die zugleich vertraut und fremd geworden ist. Als sie in Wien auf die 
 Musikerin Ramona Kasheer trifft\, selbst eine Kosmopolitin aus Vorarlberg\
 , beschließen sie\, sich Leyla’s kulturelle Herkunft mit ihrer eigenen 
 Stimme zurückholen. Und so beginnt ein Roadtrip durch das Repertoire von 
 Ikonen wie Barış Manço\, Fikret Kızılok und Tülay German. Mit Eleni 
 Knoll\, Emily Smejkal und Robin Gillard wächst Yaman organisch zu seiner 
 vollen Klangkraft und Spielfreude heran. Ihre Lieder erzählen von Herkunf
 t\, Identität und Hoffnung - voller Nostalgie und tanzbarer Zuversicht.\n
 \nLeyla Mei Parker - Stimme\, Sopransaxophon\, Eleni Knoll - Gitarre\, Sti
 mme\, Ramona Kasheer - Gitarre\, Stimme\, Arrangement\, Emily Smejkal - Ba
 ss\, Robin Gillard - Schlagzeug\, Perkussion\n\nDie Hawaras\n\nMit ihrem D
 ebütalbum Vol. 1 OK bringen Die Hawaras frischen Wind in die Klezmer-Szen
 e. Die Wiener Band schöpft aus der reichen jüdischen Musiktradition Oste
 uropas und haucht Klassikern wie „Misirlou“ oder „Heisser Bulgar“ 
 neues Leben ein. Ihre Musik ist eine kraftvolle Mischung aus nostalgischer
  Melodik\, jazziger Improvisation\, Balkan-Rhythmen und einer Prise Experi
 ment. Das Quartett verbindet dabei fundierte musikalische Ausbildung mit N
 eugier und Spielfreude. In ihren Arrangements stecken eine gewisse rohe En
 ergie\, rhythmisches Feingefühl und viel Leidenschaft. Das Ergebnis ist e
 ine mitreißende\, unberechenbare Interpretation\, die die Vergangenheit r
 espektiert und Klezmer gleichzeitig fest in der Gegenwart verankert.\n\nRi
 chard Seniow - Akkordeon\, Nikolaus Zierotin – Violine\, Marko Ferlan - 
 Bass\, Dima Kovalenko – Gitarre\n\nwww.diehawaras.com\n\nIn Koproduktion
  mit: [IG World Music Austria](http://www.worldmusicaustria.info/)
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