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SUMMARY:OANA CATALINA CHITU (Rumänien\, Serbien\, Bulgarien\, Deutschland\
 , Griechenland): Bucharest Tango
DESCRIPTION:Oana Catalina CHITU - Stimme Dejan JOVANOVIC - Akkordeon Anton 
 SLAVIC - Violine Vladimir KARPAROV - Alt-Saxophon\, Klarinette Alexej WAGN
 ER - Akustische Gitarre Dimitris CHRISTIDES - Perkussion\, Cajon Valeriu C
 ASCAVAL - Cimbalon Alexander FRANZ - Kontrabass Es gab einmal eine Zeit\, 
 in der hatte Rumänien Anschluss an den europäischen Mainstream. Bukarest
  war eine Metropole\, hier war einer der Stopps des legendären Orientexpr
 ess\, in seinen Hotels\, Cafés und Restaurants traf man sich\, dort pulsi
 erte das kulturelle Leben der Stadt\, dort wuchsen zarte Hoffnungen auf di
 e Integration der Minderheit der Juden und Roma. Von dieser Zeit zwischen 
 den beiden Weltkriegen erzählt der Begleittext des Albums \"Bucharest Tan
 go\" der aus Rumänien stammenden\, seit den 90er Jahren aber in Berlin le
 benden Oana Catalina Chitu. In ihrer Kindheit war es ihr Vater\, der ihr v
 iele der Tangos vorgesungen hatte\, die sie nun gemeinsam mit einem kleine
 n Ensemble neu einspielte. Sie lässt damit eine Epoche aufleben\, die dur
 ch den 2. Weltkrieg und die anschließenden politischen Verwerfungen ein j
 ähes Ende fand. Viele bekannte Musiker hatten Rumänien nach Kriegsende v
 erlassen\, und die neuen sozialistischen Machthaber brandmarkten den Tango
  als dekadenten Zeitvertreib der Bourgeoise. Erst jetzt\, mit einigem Abst
 and zur Geschichte\, dem Ende des Ceaucescu-Regimes und dem Fall des Eiser
 nen Vorhangs\, scheint es möglich\, an die alten Traditionen anzuknüpfen
 . Von Berlin aus sucht Oana Catalina Chitu die Rückkehr Rumäniens nach E
 uropa. Mit warmem\, elegantem Timbre interpretiert sie Tango\, Foxtrott un
 d Jazz-Songs. Zur Seite steht ihr dabei der aus Serbien stammende Akkordeo
 nist Dejan Jovanovic\, mit dem sie schon seit mehreren Jahren zusammenarbe
 itet. Ergänzt um Geige\, Cymbalon\, Gitarre\, Kontrabass\, Percussions\, 
 Saxophon und Klarinette lassen sie eine untergegangen geglaubte Zeit wiede
 rauferstehen\, und doch bauen sie darum kein Museum\, auch überhöhen sie
  nicht\, sondern lassen Spielfreude und Emotionen der Lieder für sich spr
 echen - und plötzlich wirkt das ferne Rumänien überhaupt nicht mehr so 
 fern - auch ohne Haltestelle für den Orientexpress. In der Gegenwart wär
 e die Entsprechung sowieso ein Zielort für SkyEurope. (Michael Frost\, cd
 -kritik.de) Reminiszenz ganz ohne falsche Nostalgie an das staubige Paris 
 des Ostens! Mit freundlicher Unterstützung von: Rumänisches Kulturinstit
 ut Im Rahmen von Balkan Fever 09 Foto: Die Hoffotografen [Hörprobe](http:
 //www.sargfabrik.at/docs/veranstaltungen/sounds/09/track22.swf) [(Hier gib
 t es den Adobe Flash Player als Gratisdownload)](http://www.adobe.com/de/p
 roducts/flashplayer)
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