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SUMMARY:Janus Ensemble (A): Neue Musik im XIV.
DESCRIPTION:Die Möglichkeit\, neueste Musik fernab der innerstädtischen T
 empel\, in einem mit Livemusik nicht gerade verwöhnten Bezirk zu präsent
 ieren und das an einem Platz\, welcher nicht mit Neuer Musik konnotiert is
 t\, passt dem Ensemble in seine Strategie der Diversität und zu seinem Ru
 f als Garant für erfolgreiche Pionierleistungen.\n\n„Wir wollen uns nac
 h allen Richtungen offene Ohren bewahren\, wollen aufnehmen\, was die vers
 chiedenen MusikerInnen als ihr Eigenes einbringen. Allein das ergibt ein K
 onglomerat aus sehr vielen unterschiedlichen stilistischen Blickwinkeln. D
 ie Gesamtheit der Unterschiede formen wir zu unserer Eigenheit um. Das ver
 langt Hingabe und Sensitivität. Wir sind kein Einwegunternehmen\, wir bes
 chreiben oft kompliziert-verschlungene\, mäanderartige Vielwege.“ (Chri
 stoph Cech\, 1996)\n\nDas JANUS Ensemble wurde 1996 mit der Intention gegr
 ündet\, ausschließlich für das Ensemble komponierte Werke vor allem der
  jüngeren und jüngsten österreichischen Komponistengeneration zu interp
 retieren. Seit damals haben Christoph Cech und seine Mitstreiter eine Viel
 zahl an Werken aus der Taufe gehoben und einem internationalen Publikum er
 folgreich präsentiert. Musikalische Grundgedanken sind die intensive Ause
 inandersetzung mit den Werken\, mehr Probenarbeit und dadurch ein der Schn
 elllebigkeit der „Neuen Musik“ – Praxis entgegenwirkendes\, mehr Tie
 fe und gleichzeitig Transparenz zulassendes Musizieren. Weitere Spezialit
 äten des Ensembles sind die Vielseitigkeit seiner Musiker\, die neben ihr
 en Karrieren als Interpretierende auch den Spiel- und Kommunikationsformen
  der Improvisation offen gegenüberstehen und die Kombination der Liveauff
 ührungen mit elektroakustischen Räumen – vom Ensemble „Rooming“ ge
 nannt – die eine das Konzert bereichernde spezielle Klanglichkeit ermög
 lichen. Das JANUS Ensemble traut sich zu\, keine stilistischen Ausschließ
 ungen zu prejudizieren\, erstens weil wir so viele unterschiedliche Musike
 n mögen\, zweitens weil wir sie auch interpretieren können.\n\nEva Klamp
 fer – Stimme\, Valentina Cinquini – Harfe\, Simon Raab – Synthesizer
 \, Christian Heitler – Klavier\, Robert Pockfuss – E Gitarre\, Tibor K
 övesdi – Kontrabass\, E-Bass\, Andreas Lettner – Schlagzeug\, Max Kan
 zler – Perkussion\, Christoph Cech – Leitung\, Klaus Hallmann – Ton\
 n\nWERKE von:\n\nLeonhard Gaigg (*2005) – Ideenreichs Tod\nnach dem Text
  \"System\" von Clara Donat (*2005)\n\nHerbert Pascher (*1958) – The Rea
 son I Jump\n\nChristoph Cech (*1960) – Psycho Suite\nnach eigenen Texten
 \n\n#1 Schlottermusik\n#2 Guglhupf\n#3 Auswegweiser\n\nHerbert Pascher (*1
 958) – Echo\n\n1.Teil\, Kapitel 1 – Filibuster\n1.Teil\, Kapitel 2 –
  Hera´s Zorn\n2.Teil\, Kapitel 1 – Dialog\n2.Teil\, Kapitel 2 – Im Ge
 birge\n\nOdysseas Manidakis (*1993) – Lullaby\n\nhttps://christoph-cech.
 com/\n[Home - Janus Ensemble](https://janus-ensemble.com/)\n\nMit freundli
 cher Unterstützung von [Stadt Wien](https://www.wien.gv.at/kultur/abteilu
 ng/)\, [BMKOES](https://www.bmkoes.gv.at/)\, [AKM/austro mechana](https://
 www.akm.at/)\, [SKE](https://www.ske-fonds.at/)\n\nIn Kooperation mit: [Vi
 enna Jazz Floor](https://viennajazzfloor.at/)
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